Im Zen­trum des Rund­gangs durch May­ens kleins­ten Stadt­teil stand für die Maye­ner CDU­ler der neue Dorf­platz, wel­cher unter­halb des Feu­er­wehr­hau­ses und der alten Schu­le gestal­tet wird. Die Orts­bei­rats­kan­di­da­ten Tobi­as Keß­ner, Die­ter Preß und Hans Mül­ler ver­deut­lich­ten, dass mit den bei­den Gebäu­den und dem neu­en Platz ein noch mal gestärk­ter Dorf­mit­tel­punkt ent­steht.

Spit­zen­kan­di­dat Tobi­as Keß­ner dazu: „Auch wenn ursprüng­lich eine ande­re Lösung favo­ri­siert wur­de, kön­nen wir mit der neu­en Vari­an­te gut leben. Eine schö­ne neue Gestal­tung als Auf­ent­halts­ort und auf­ge­räum­te Park­mög­lich­kei­ten erge­ben zahl­rei­che Chan­cen für die Nitz­ta­ler. Durch die rela­ti­ve Nähe zum Feu­er­wehr­haus und der alten Schu­le ent­ste­hen zudem gute Syn­er­gie­ef­fek­te.“

Die ange­spro­che­nen Gebäu­de waren auch Gegen­stand des Rund­gangs, an dem wei­te­re Maye­ner Christ­de­mo­kra­ten um den Par­tei­vor­sit­zen­den Mar­tin Reis teil­nah­men. Die gute wohn­li­che Ent­wick­lung ohne nen­nens­wer­te Leer­stän­de brach­te selbst­re­dend das The­ma neu­er Bau­plät­ze auf. Neben der Besich­ti­gung frei­er, in pri­va­ter Hand befind­li­cher Bau­lü­cken wur­den auch ande­re Mög­lich­kei­ten dis­ku­tiert. Aller­dings gestal­tet sich die Situa­ti­on topo­gra­phisch und damit finan­zi­ell schwie­rig, sodass die CDU May­en zunächst ein­mal die drin­gen­de Ent­wick­lung grö­ße­rer Gebie­te an ande­rer Stel­le befür­wor­tet, gleich­wohl die Nitz­ta­ler Optio­nen im Hin­ter­kopf behal­tend.