Das schnel­le Bereit­stel­len von Bau­plät­zen nicht nur in Kür­ren­berg, son­dern in der gesam­ten Stadt ist eines unse­rer abso­lu­ten Kern­an­lie­gen und wird unse­re beson­de­re Auf­merk­sam­keit in den nächs­ten Jah­ren haben. Wir sind lei­der schon eini­ge Jah­re im Rück­stand und dür­fen die wei­te­re Ent­wick­lung auf kei­nen Fall ver­schla­fen“, so fass­te der CDU-Spit­zen­kan­di­dat für die Maye­ner Stadt­rats­wahl Chris­toph Rosen­baum die Orts­be­ge­hung in Kür­ren­berg mit Besich­ti­gung zahl­rei­cher Poten­zi­al­flä­chen für Wohn­be­bau­ung zusam­men.

Han­ne­lo­re Kna­be und ihre Kür­ren­ber­ger Mann­schaft hat­ten zum Rund­gang ein­ge­la­den. Der neue Dorf­platz als Treff­punkt war dabei direkt Gegen­stand der ers­ten Erläu­te­run­gen. Han­ne­lo­re Kna­be dazu: „Natür­lich sind wir froh, dass nach so vie­len Jah­ren hier end­lich eine posi­ti­ve Ent­wick­lung ein­ge­tre­ten ist. Lei­der ist nicht alles opti­mal umge­setzt und es feh­len auch noch eini­ge Ele­men­te, aber wir hof­fen dar­auf, dass der Dorf­platz ein posi­ti­ves künf­ti­ges Zen­trum unse­res schö­nen Kür­ren­berg ist.“

Zu die­sem schö­nen Kür­ren­berg gehö­ren auch die nun im Früh­jahr drin­gend not­wen­di­ge Wie­der­eröff­nung des Kin­der­spiel­plat­zes an der Kir­che und eini­ge Instand­hal­tungs­maß­nah­men an der Grund­schu­le. Zu lan­ges Schie­ben klei­ne­rer Maß­nah­men führt sonst letzt­lich zu grö­ße­ren Sanie­rungs­vor­ha­ben in mitt­le­rer bis lang­fris­ti­ger Per­spek­ti­ve. Die Besich­ti­gung der momen­tan als Poten­zi­al­flä­chen in Rede ste­hen­den klei­nen Wohn­bau­ge­bie­te „Auf Wöl­gert“ in der Dröt­scher Stra­ße, „Am Scheid“  und „In der gro­ße Lücke“ hin­ter­ließ bei den Teil­neh­mern eine posi­ti­ve Grund­stim­mung. Nach Ansicht der Maye­ner Christ­de­mo­kra­ten sind sie alle so aus­sichts­reich, dass sich die CDU beim Ober­bür­ger­meis­ter nach­drück­lich für eine wei­te­re Pla­nung der Stadt­ver­wal­tung ein­set­zen wird. Attrak­ti­ve Grund­stü­cke kön­nen hier den Zuzug von jun­gen Fami­li­en gewähr­leis­ten und damit auch mit­tel- bis lang­fris­tig Kita und Grund­schu­le am Stand­ort sichern.