27. Juli 2018

CDU Mayen spricht mit Anliegern des Bereich „Westbahnhofstraße“: Bauabschnitt 2019 im Fokus

Rund 40 Per­so­nen waren der Ein­la­dung der CDU May­en gefolgt, die geplan­te Ver­kehrs­füh­rung nach dem Abschluss des letz­ten Bau­ab­schnit­tes der Sanie­rung der Ring­stra­ße 2019 zu bespre­chen. Par­tei und Frak­ti­on hat­ten gemein­sam die Anlie­ger aus dem Bereich West­bahn­hof­stra­ße und der umlie­gen­den Stra­ßen wie etwa Balduin‑, Eifel‑, Alken- und Pfar­­rer-Knei­­p­stra­­ße sowie Jäger­s­köpf­chen und Jäger­stieg ein­ge­la­den. Der Maye­ner CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Mar­tin Reis dazu: „Die rege Betei­li­gung von so vie­len Bür­ge­rin­nen und Bür­gern hat uns sehr gefreut und dar­in bestärkt, dass The­ma wei­ter­hin inten­siv zu bear­bei­ten.  Lei­der hat die Stadt bis­lang kei­ne eige­ne Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung durch­ge­führt, son­dern „ihre“ Pla­nung schon weit­ge­hend fest­ge­zurrt, ohne die betrof­fe­nen Anlie­ger zu fra­gen.“ Ent­spre­chend groß war der Rede­be­darf der Anwoh­ner aus dem gesam­ten Bereich “West­bahn­hof­stra­ße”, schließ­lich gibt es eini­ge Aspek­te, die einer nähe­ren Betrach­tung bedürfen.

Grund­sätz­lich war man sich aller­dings einig, dass die in Rede ste­hen­den Ver­bes­se­run­gen zu begrü­ßen sind und man sich bereits auf den Abschluss der nun schon eini­ge Jah­re andau­ern­den Arbei­ten an der Ring­stra­ße folgt. Zu den Details rich­te­ten die Anwe­sen­den ent­spre­chend vie­le Fra­ge an die Ver­tre­ter des Pla­nungs­bü­ros und des Lan­des­be­triebs Mobi­li­tät, der für den Aus­bau zustän­dig ist, da es sich bei den Stra­ßen „Am Ober­tor“ und Kel­­ber­­ger-Str.“ um Lan­des­stra­ßen han­delt. „Wir dan­ken aus­drück­lich Pla­ner Göbel und LBM-Ver­­­tre­­ter Lieb­ke für ihr Kom­men und ihre Dis­kus­si­ons­be­reit­schaft! Die vie­len Wort­mel­dun­gen der Anwoh­ner bestä­ti­gen uns aber in den Beden­ken gegen­über machen Aspek­ten der geplan­ten Aus­bau­va­ri­an­te und wir neh­men die­se Anre­gun­gen mit in die Frak­ti­ons­be­ra­tun­gen. Ob dann am Ende noch Ver­än­de­run­gen an den durch die Fach­leu­te ja bereits inten­siv dis­ku­tier­ten Plä­nen vor­ge­nom­men wer­den kön­nen, kann man heu­te noch nicht bewer­ten“ fasst CDU-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­der Bern­hard Mau­el die Dis­kus­sio­nen zusam­men. Der stell­ver­tre­ten­de CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Chris­toph Rosen­baum ergänzt: „Wir wol­len zumin­dest errei­chen, dass die Pla­ner sich noch ein­mal mit der Vari­an­te einer direk­ten Anbin­dung des Gebie­tes ernst­haft und dabei auch die gleich­zei­ti­ge Ent­las­tung der klei­nen Neben­stra­ßen im Blick haben. Natür­lich müs­sen der Ver­kehrs­fluss und die –sicher­heit best­mög­lich gewähr­leis­test sein, aber es gäbe ja viel­leicht auch die Mög­lich­keit einer Test­pha­se. Inso­fern war der Ter­min ein klei­ner Erfolg, als das die Pla­ner eine erneu­te Beschäf­ti­gung mit den vor­ge­brach­ten The­men zuge­sagt haben.“