18. April 2019

Öffentliche und persönliche Sicherheit standen im Vordergrund!

CDU-Seni­o­­ren und ‑Frau­en hat­ten den Wei­ßen Ring May­­en-Koblenz ein­ge­la­den, der über aktu­el­le Gefah­ren für Senio­rin­nen und Senio­ren infor­mier­te. Vor vol­lem Haus refe­rier­ten Frau Jah­nen, Herr Hönes und der Vor­sit­zen­de, Herr Brenn­holt, im Alten-zen­­trum St. Johan­nes. In zuneh­men­den Maße wer­den nach Aus­sa­gen der Poli­zei gera­de älte­re und allein­le­ben­de Bür-gerin­­nen und Bür­ger von Betrü­gern gezielt ange­ru­fen oder an der Haus­tür auf-gesucht. Die rhein­­land-pfäl­­zi­­sche Poli­zei warnt mit einer groß­an­ge­leg­ten Kam­­pag-ne die Bevöl­ke­rung vor die­sen Gefah­ren. Der Wei­ße Ring führ­te den Anwe­sen­den deut­lich vor Augen, wel­che Gefah­ren heut-zuta­­ge auf älte­re Men­schen und Allein-leben­­de lau­ern. CDU-Seni­o­­ren und ‑Frau­en wol­len hier­bei mit­hel­fen und auf­klä­ren. Die Vor­sit­zen­den Ruth Bauch-mül­­ler und Wer­ner Schä­fer mach­ten deut­lich, dass bei die­sen The­men er-heb­­li­cher Auf­klä­rungs­be­darf besteht. Ge-rade weil älte­re Men­schen in letz­ter Zeit Opfer sol­cher Straf­ta­ten sind und mit Täu­schun­gen, Lügen und mie­sen Tricks hin­ter­gan­gen wer­den. Herr Brenn­holt und Frau Jah­nen zeig­ten auf, wie die Täter vor­ge­hen, auf wel­che Warn­si­gna­le man ach­ten soll­te und wie man sich davor schüt­zen kann. Umfang­rei­ches Infor­­ma-tions­­­ma­­te­­ri­al stand den Teil­neh­mern zur Ver­fü­gung und sie wur­den gebe­ten, die­ses auch an Freun­de und Nach­barn wei­ter­zu­ge­ben. Zum Abschluss stell­te der stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Senio­ren Uni­on May­en, Hans Peter Sie­wert, die soge­nann­te „Not­fall­do­se“ der Seni­o­­ren-Uni­on vor. Die­se wur­de kos­ten­los an die Besu­cher abge­ge­ben. In die­ser bun­­­des-weit bekann­ten Not­fall­do­se sol­len wich­ti­ge per­sön­li­che Infor­ma­tio­nen für Ret­­tungs-diens­­te und Ärz­te fest­ge­hal­ten wer­den. Damit ein ein­heit­li­cher Auf­be­wah­rungs­ort fest­steht, muss sie jeweils im Kühl­schrank gela­gert wer­den. An der Woh­nungs­tür soll für die Ret­tungs­diens­te und den Not­arzt ein Hin­weis auf die Not­fall­do­se im Kühl-schrank ange­bracht wer­den. Wegen der Aktua­li­tät die­ses The­mas pla­nen CDU-Seni­o­­ren-Uni­on und Frau­en-Uni­on nach der Kom­mu­nal­wahl eine Wie­der­ho­lung die­ser Veranstaltung.

Von der Bevöl­ke­rung kann die­se Not­fall­do­se — solan­ge Vor­rat reicht – unter senioren-union-mayen@kabelmail.de bestellt werden!