5. März 2020

Individuelle Förderung unserer Jüngsten: Sandra Karduck (CDU) zu Gast bei der Lebenshilfe Mayen

Gemein­sam mit der stell­ver­tre­ten­den Maye­ner CDU-Vor­­­si­t­­zen­­den, Han­ne­lo­re Kna­be, besuch­te die CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin San­dra Kar­duck jetzt die Lebens­hil­fe in May­en. Dabei gewähr­ten die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter den Besu­chern einen tie­fen Ein­blick in die viel­fäl­ti­gen Tätig­kei­ten und Her­aus­for­de­run­gen der täg­li­chen Arbeit in den ver­schie­de­nen Einrichtungen.

Für San­dra Kar­duck ein hoch inter­es­san­ter und wich­ti­ger Aspekt in unse­rer Gesell­schaft: „Fami­li­en zu stär­ken, Kin­dern direkt zu Beginn ihres Lebens gute Vor­aus­set­zun­gen mit­zu­ge­ben, mit moder­nen Metho­den und fri­schen Ideen unter­stüt­zend zu agie­ren — all das sind Aspek­te, die für mich Schwer­punk­te eines attrak­ti­ven May­ens dar­stel­len! Genau das leis­tet hier die Lebens­hil­fe. Aber natür­lich auch unse­re vie­len eige­nen Ein­rich­tun­gen genau­so, wie wei­te­re sozia­le Trä­ger. Das will ich unter­stüt­zen und wei­ter vorantreiben.“

Die Mög­lich­keit, die Lebens­hil­fe May­en besu­chen zu dür­fen und so umfas­send von den vie­len enga­gier­ten Mit­ar­bei­tern infor­miert zu wer­den, war für die Christ­de­mo­kra­tin daher ein beson­de­rer Ter­min: „Ein ganz gro­ßes Dan­ke­schön für die tol­le Arbeit und in die­sem Fall auch die vie­le Zeit für mei­nen Besuch!!!“

Es ging inten­siv um die Berei­che Kita, inte­gra­ti­ve Kita, Tages­pfle­ge, ambu­lan­ter Pfle­ge­dienst und Wohn­grup­pen. Dabei wur­de deut­lich die Not­wen­dig­keit von „Frü­hen Hil­fen“ und prä­ven­ti­ven Maß­nah­men betont. Die Men­schen und ins­be­son­de­re jun­ge Men­schen und Kin­der dort abzu­ho­len, wo sie im Leben ste­hen und für jeden eine Mög­lich­keit der För­de­rung zu fin­den, stärkt die Indi­vi­du­en und bedingt eine gute Entwicklung.

Wir haben uns natür­lich auch über Her­aus­for­de­run­gen unter­hal­ten, wie das „Gute-KITA-Gesetz“ und die Neue­run­gen in der Ein­glie­de­rungs­hil­fe. Ich freue mich aber sehr dar­über, dass bei allen Her­aus­for­de­run­gen die sehr gute Zusam­men­ar­beit mit dem städ­ti­schen Jugend­amt betont wur­de und damit auch der kla­re Wunsch ver­bun­den ist, dass das Jugend­amt in der Stadt bleibt“ so San­dra Kar­duck wei­ter. „Die Lei­den­schaft der Lebens­­hil­­fe-Mit­­ar­­bei­­ter beein­druckt mich. Genau­so wün­sche ich mir den Ein­satz für unse­re Kin­der und Jugend­li­chen und die Gesell­schaft im All­ge­mei­nen! Dafür, wie für die infor­ma­ti­ven Gesprä­che dan­ke ich Herrn Bro­dam, Frau Lau­er, Frau Schmid, Frau Len­tes und allen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeitern!“