20. Juli 2020

CDU Mayen besichtigt Sportanlagen

Man könn­te leicht die Fra­ge stel­len: „Was kann man an den Sport­an­la­gen schon groß besich­ti­gen?“ Für die CDU May­en stellt sich die­se Fra­ge nicht, schließ­lich haben in den Sport­an­la­gen etli­che Ver­ei­ne ihre Hei­mat und spie­len mit meh­re­ren Mann­schaf­ten auf den diver­sen Plät­zen, das stellt hohe Anfor­de­run­gen an eine funk­tio­nie­ren­de Infra­struk­tur. CDU-Vor­­­si­t­­zen­­der Mar­tin Reis dazu: „Vie­le May­e­ne­rin­nen und Maye­ner nut­zen die Sport­an­la­gen und ent­spre­chend oft wird dar­über gere­det. Daher haben wir den Wunsch an die Stadt­ver­wal­tung gerich­tet, unse­re Sport­stät­ten detail­liert anzu­schau­en und uns von den zustän­di­gen Mit­ar­bei­tern die Hin­ter­grün­de erläu­tern zu las­sen.“ Gemein­sam mit Ver­tre­tern ande­rer Par­tei­en folg­te eine Abord­nung der CDU um Ober­bür­ger­meis­ter­kan­di­da­tin San­dra Kar­duck jetzt der städ­ti­schen Einladung.

Natür­lich sah man sich auch das fer­tig sanier­te Sta­di­on­ge­bäu­de an. Nicht nur die CDU-Stadt­­­rats­­frak­­ti­on sah die Kos­ten­ent­wick­lung bei der Sanie­rung des Gebäu­des kri­tisch. Die jet­zi­ge Prä­sen­ta­ti­on mach­te dabei noch­mal deut­lich, wie maro­de das gesam­te Gebäu­de war und wel­che teu­ren Sanie­rungs­maß­nah­men umge­setzt wer­den muss­ten. „Das Ergeb­nis ist gelun­gen und die Betei­lig­ten haben hier an einem Strang gezo­gen. Für die Zukunft blei­ben wir aber dabei, dass der­art sanie­rungs­be­dürf­ti­ge Gebäu­de bes­ser vor Beginn der Bau­maß­nah­men als Gan­zes beur­teilt wer­den müs­sen, um ein scheib­chen­wei­ses Vor­ge­hen und damit ver­bun­de­ne Zwän­ge zu ver­hin­dern“ fass­te der CDU-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­de Chris­toph Rosen­baum zusammen.

Zu den Sport­an­la­gen im Nett­te­tal gehört natür­lich auch der Kunst­ra­sen­platz mit dem dor­ti­gen Umklei­de­ge­bäu­de, wel­ches eben­falls besich­tigt wur­de. Hier zeich­net sich lei­der bereits deut­lich ab, dass mit­tel­fris­tig etwas getan wer­den muss. Schließ­lich geht es hier­bei dar­um, dass die Maye­ner Sport­ler am stark genutz­ten Kunst­ra­sen­platz auch annehm­ba­re Dusch- und Umklei­de­mög­lich­kei­ten haben! „Dies ist für den Sport­be­trieb unab­ding­bar“ so San­dra Kar­duck, die sich herz­lich bei den Mit­ar­bei­tern bedank­te: „Vie­les nimmt man zu leicht als “selbst­ver­ständ­lich“ hin, aber es steckt sehr viel an Unter­hal­­tungs- und Pfle­ge­auf­wand dahin­ter. Herz­li­chen Dank an alle Mit­ar­bei­ter der Stadt­ver­wal­tung für die inves­tier­te Zeit und Geduld und vor allem auch an die Platz­war­te, die den gesam­ten Sport­be­trieb gewährleisten.“