31. August 2020

Sandra Karduck (CDU) zu Gast in den Caritas-Werkstätten: Inklusion und Nachhaltigkeit stehen im Vordergrund

Die CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin San­dra Kar­duck besuch­te jetzt gemein­sam mit dem Vor­stand er Senio­ren Uni­on May­en die Cari­­tas-Wer­k­­stä­t­­ten im Indus­trie­ge­biet an der A48. Vie­len May­e­ne­rin­nen und Maye­nern ist die­ser Teil der Werk­stät­ten gut bekannt, da sie dort bereits Elek­tro­ge­rä­te abge­ge­ben haben. „Die­se Tätig­keit steht auch im Mit­tel­punkt unse­rer hie­si­gen Akti­vi­tä­ten“ erläu­ter­te Chris­toph Hüging, Ein­rich­tungs­lei­ter der Cari­tas Werk­stät­ten Kreis May­­en-Koblenz. Hüging wei­ter: „Für unse­re Werk­statt­tä­ti­gen ist die Arbeit im Bereich Ele­k­­tro­al­t­­ge­rä­­te-Recy­cling beson­ders wich­tig, da es hier die direk­ten Rück­mel­dun­gen unse­rer Kun­den gibt.“

Das erleb­ten auch Christ­de­mo­kra­ten um San­dra Kar­duck und den SU-Vor­­­si­t­­zen­­den Wer­ner Schä­fer bei ihrem Besuch. Direkt zu Beginn erklär­ten die Werk­statt­tä­ti­gen ihre Arbeit am Emp­fang und zeig­ten das gro­ße Volu­men an ent­ge­gen­ge­nom­me­nen Gerä­ten. So füll­te sich bei­spiels­wei­se ein gan­zer Con­tai­ner mit Kühl­schrän­ken inner­halb von nur knapp 2,5 Tagen. Auch ansons­ten gab es eine Men­ge Elek­tro­schrott zu besich­ti­gen. San­dra Kar­duck war beein­druckt von der Viel­falt und Men­ge: „Hier kommt viel zusam­men, umso bedeu­ten­der ist die Auf­ga­be der Werk­statt­tä­ti­gen. Ohne ihre zuver­läs­si­ge Arbeit könn­ten die Roh­stof­fe nicht sor­ten­rein dem Recy­cling zuge­führt und somit spä­ter erneut ver­ar­bei­tet wer­den.“ So wird ein nach­hal­ti­ger Umgang mit unse­ren Res­sour­cen gewähr­leis­tet. Ganz wich­tig zu wis­sen: Die Abga­be aller Gerä­te ist kos­ten­los, in beson­de­ren Fäl­len wird gegen eine klei­ne Gebühr sogar eine Abho­lung zu Hau­se mög­lich. Für San­dra Kar­duck stand aber nicht nur die Nach­hal­tig­keit im Mit­tel­punkt: „Die Freu­de bei der Arbeit und die direk­ten Erfolgs­er­leb­nis­se wirk­ten spür­bar posi­tiv auf alle Werk­statt­tä­ti­gen, die wir ken­nen­ler­nen durf­ten. Wir haben eine gut funk­tio­nie­ren­de und erfolg­rei­che Ein­rich­tung gese­hen.“ Dies gilt auch für den neu­es­ten Teil der Werk­stät­ten, das „Fritz Wagen­wasch­werk“, eine Autor­ei­ni­gung mit hohem Niveau. Nach vor­he­ri­ger Ver­ein­ba­rung ist hier die Mög­lich­keit bis hin zur voll­stän­di­gen, pro­fes­sio­nel­len Innen­raum­rei­ni­gung mög­lich. Wer­ner Schä­fer bedank­te sich abschlie­ßend für die infor­ma­ti­ve und kurz­wei­li­ge Besichtigung.